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37. Niedersachsen. Hinweise für Krankenhäuser, Pflegeheime und ambulante Pflegedienste. 2020 [zitiert 2020 Apr 3]. Ab: www.niedersachsen.de/Coronavirus/hinweise-fur-krankenhauser-pflegeheime-und-ambulante-pflegedienste-185609.html Am 17. März empfahl das Landesgesundheitsamt Niedersachsen, Pflege- und Pflegeheime die CoVID-19-Verdächtigen und nicht infizierten Bewohner strikt zu trennen (37). 40. Robert Koch Institut. Hinweise zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in der stationären und ambulanten Altenpflege. 2020 [zitiert 2020 Apr 3]. Verfügbar unter: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Altenpflegeheime.html Liste aller spezifischen Aufträge, die per Los vergeben werden, einschließlich des Betrags und des Namens des Rahmenunternehmers: Beachten Sie, dass die FTS-Suchkriterien es nicht erlauben, den spezifischen Vertrag FWC SIEA 2018 direkt auszuwählen, und dass die ftS-Veröffentlichung im Juni nur die Finanzdaten des vorangegangenen Kalenderjahres enthielt.

Seit dem 2. April 2020 gelten in vielen Bundesländern Verbote für Besucher von Pflege- und Pflegeheimen. Dazu gehören Baden-Württemberg, Bremen, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen (3). Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hatte beispielsweise bereits am 16. März 2020 ein Besucherverbot in Pflege- und Pflegeheimen ausgesprochen, es sei denn, es handelt sich um angehörige Angehörige eines Palliativmediziners. Dieses Dokument bleibt bis zum 18. April 2020 in Kraft. Am 17. März empfahl das Landesgesundheitsamt Niedersachsen Pflege- und Pflegeheimen, die Kommunalen Aktivitäten zu unterbrechen und den Mitarbeitern einen engen Kontakt zu vermeiden. Das niedersächsische Ministerium für Soziales und Gesundheit reagierte anders auf das Thema Neuaufnahme von Pflegeheimen und verhängte ein Aufnahmestopp in Pflege- und Pflegeheimen. Eine Ausnahme ist nur möglich, wenn die Einrichtung eine zweiwöchige Quarantäne des neuen Bewohners gewährleisten kann oder wenn die Einrichtung besonders bereit war, neue Bewohner aufzunehmen. Diese neue Regel wurde nach dem Ausbruch von COVID-19 in einem Pflege- und Pflegeheim in Wolfsburg (33) erlassen.

Aus niedersächsischen Krankenhäusern entlassene Menschen werden nun in rund 80 Reha-Krankenhäuser geschickt, die während des COVID-19-Ausbruchs um Platz geschaffen wurden und nun eine Kurzzeitpflege anbieten, die in der Regel in Pflegeheimen erbracht wird (34). Am 31. März gab es Berichte über zwei weitere Pflegeheime in Niedersachsen, in denen Bewohner und Pflegepersonal positiv auf COVID-19 getestet worden waren. Nun gibt es Hinweise auf ein weiteres Pflegeheim im bayerischen Donau-Ries, wo acht Bewohner gestorben sind (15). Darüber hinaus wurde im bayerischen München berichtet, dass 25 Bewohner eines Pflegeheims sowie 5 Pflegekräfte positiv auf COVID-19(16) getestet wurden. In Baden-Württemberg gibt es mindestens sieben Pflege- und Pflegeheime mit positiven Fällen. Auch in Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen (17) gibt es Berichte über betroffene Einrichtungen. Liste aller konkreten Verträge, Juni 2018 – Juni 2019 Am 7. April 2020 wurde berichtet, dass das bayerische Kabinett beschlossen hatte, dass rund 250.000 bezahlte Pflegekräfte, die in Pflege- und Pflegeheimen sowie in der Betreuung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen arbeiten, eine einmalige Zahlung von 500 Euro (steuerfrei) als Anerkennung für die Arbeit erhalten, die sie während der Pandemie geleistet haben. Das kostet das Land Bayern 126 Millionen Euro (28). Alle Bewohner, unabhängig davon, ob sie nach dem Krankenhausaufenthalt zurückkehren oder als neue Bewohner in die Einrichtung eintreten, sollten für 14 Tage getrennt in den Quarantäne- oder Isolationsbereich gebracht werden. Pflegepersonal, das nur Menschen in den isolierten oder isolierten Gebieten betreut, wird je nach Risiko vom Betriebsarzt getestet.