Musterformular digitales erbe


Franz Karl Praßl: Cantus Network – eine semantisch angereicherte digitale Ausgabe von libri ordinarii der Salzburger Metropolregion (Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen, Abteilung Musikwissenschaften) Wir laden Sie zu Erbes Virtual Workshop Series ein. Die Durchführung einer fortschrittlichen chirurgischen Endoskopie erfordert mehrere Überlegungen in Bezug auf die Patientenauswahl, das Management von Komplikationen und grundlegende technologische Ausbildung, um die Patientenergebnisse zu optimieren. Gemeinsam mit renommierten Experten veranstalten wir eine digitale Konferenz zur chirurgischen Endoskopie in GI – ergänzend zu Ihrem anstehenden Praxisworkshop der Erbe Academy. Rund 150 Karten werden mit einem Buchscanner gescannt, von ICLTT zur Verfügung gestellt und im Geotiff-Format gesichert. Diese Tiff-Dateien werden durch qgis (geographisches Informationssystem) mit Metadaten angereichert. Die gesamte Webpräsenz einschließlich aller GeoNode- und Suchfunktionen wird in einer von www.hetzner.de gehosteten Cloud realisiert. AAS-Press oder ICLTT speichert die Daten für die Zitierverzierung und gibt einen DOI (Digital Object Identifier). Benötigte Software für das gesamte Projekt ist Open Source (z.B. Libre-Office, C++). Die Methode: Advancing Digital Scholarly Edition von Semantic Enrichment:Die LOi als Textgenre benötigen angereicherte Editionen, die nicht vollständig in gedruckter Form zur Verfügung gestellt werden können. Das Projekt wird die vielschichtigen Texte digital bereitstellen.

Es werden TEI/MEI-Dokumente erstellt, die durch domänenspezifische kontrollierte Vokabeln semantisch angereichert werden. Die Daten werden mit einer GUI präsentiert, die dem Benutzer die Möglichkeit gibt, die Texte synoptisch zu betrachten, in der der Benutzer aus allen Texten und deren Darstellungen auswählen kann• durch Gesänge zwischen Textfragmenten navigieren, liturgische Anlässe/Funktionen• die Zusammenhänge zwischen den Texten, die durch liturgische Anlässe/Gesänge/liturgische Funktionen entstehen, geographisch und chronologisch (Zeitlinien, Karten)• Analysewerkzeuge zur Erstellung von Ähnlichkeitsmaßstäben durch Vergleich von Sequenz, Auswahl und individueller Form der liturgischen Elemente oder “Singularitätserkennung”• Vergleich der Manuskripte mit den Transkriptionen• Verknüpfen/Integrieren (digitalisierter) Musikhandschriften der Gesänge; Link/Integration zu Musikaufnahmen (für einen ähnlichen Ansatz siehe E-Sequenz). Die digitalisierten und angereicherten Objekte werden in GAMS, dem Fedora Commons based Humanities Asset Management System des Center for Information Modelling, Graz, verwaltet, veröffentlicht und langfristig archiviert. Mit der Eingabe Ihrer Daten in das Anmeldeformular beantragen Sie die Teilnahme. Die Plätze werden auf einer First Come, First Serve Basis gewährt. Die Sammlung des Wiener Privatsammlers Erich Woldan (1901-1989) war zu Lebzeiten wohl die umfangreichste private Zusammenstellung alter geographischer Bücher und Karten in Österreich. Ziel des Projektes ist es, mit der Digitalisierung der mehr als 1700 kartografischen Objekte der Sammlung zu beginnen und die Daten in ein GeoNode (Geospatial Content Management System) orientiertes Suchsystem einzufügen.